Nabelschnurblut - Heilen mit Stammzellen

   
Ein Ratgeber von wissensschau.de

Stammzellen aus der Nabelschnur können todkranken Menschen helfen, doch nur ein Bruchteil dieser wertvollen Zellen wird aufbewahrt.

Lohnt es sich, das Nabelschnurblut auf eigene Kosten einzulagern? Im Notfall könnte dies dem eigenen Kind das Leben retten - behaupten zumindest private Nabelschnurbanken.

Experten sehen dies eher skeptisch. Wer hat recht?

Diese umfassend aktualisierte Neuauflage von November 2018 bietet Ihnen eine Orientierungshilfe.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
 
Die Nabelschnur und ihre Zellen

Die Nabelschnur ist ein einfaches Gewebe, das aber perfekt an seine Funktion angepasst ist.

Der Anfang des Buchs stellt Ihnen die verschiedenen Arten von Stammzellen vor, die den Aufbau einer Nabelschnur - und das Wachstum des Kindes - ermöglichen.

Nabelschnurblut in der Medizin

Im Oktober 1988 konnte Nabelschnurblut erstmals ein Menschenleben gerettet - der damals fünfjährige Matthew Farrow lebt noch heute glücklich und zufrieden.

Seitdem kam das Blut in über 35 000 Operationen zum Einsatz: Die wichtigsten Therapien werden hier besprochen

Nabelschnurblut einfrieren - Pro und Contra

Öffentliche Banken oder private Vorsorge - Eltern haben die Wahl zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen Optionen.

Alle wichtigen Informationen zu diesem Thema finden Sie in diesem Kapitel.

Aus den Kundenrezensionen von amazon.de (Auflage Mai 2014):

"Sehr empfehlenswert für werdende Eltern"

"Das Buch war sehr informativ und hat uns bei unserer Entscheidung sehr geholfen."

Die vollständigen Rezensionen finden Sie hier

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